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Reisebericht Inden

Und nun bin ich zurück ….

Ein so großes Land wie Indien lernt man nicht in drei Wochen kennen, aber man lernt sich glücklich zu schätzen nicht dort geboren zu sein, das habe ich nach 2 Tagen festgestellt.

Hier nun meine Eindrücke…

Angefangen hat alles in Delhi als ich auf die Lufthansamaschine wartete, in der meine 16 anderen Mitreisende saßen und von mir noch nichts wussten. Der Weltflughafen bestand aus 3 Wechselbuden und einem Blumenstand und hunderten von Inder, die wie überall auf Freunde oder Familie warteten.
Die eine Stunde Wartezeit verkürzte mir ein Inder mit Turban, wie ich später lernen sollte Nordinder und was es so mit Turbane auf sich hat, der sich in einem perfektem Englisch mit mir über Weltpolitik, Sport und Wirtschaft unterhielt und sich als indischer Rechtsanwalt vorstellte. Das Eis war gebrochen, ich liebte sofort diese Menschen. So offen wie dieser Mann sollte ich ganz Indien kennen lernen.

Unser erste Reiseleiter hieß Kamal (ausgesprochen = Kamäl) Lotus und ich nannte ihn Lotusflower….besser als Kamel fand ich.
Die Reise begann in Rajasthan, Land der Armut, des Schmutzes, der Festungen, Paläste und Tempel. 80% der Bevölkerung waren Analphabeten und Hindus wie uns Herr Lotus erklärte und wir lernten später mehr über diese Religion. Wir erfuhren dass Indien in 4 Kasten geteilt ist und wenn man in der untersten also als Bauer geboren wurde hadert man nicht, sondern nimmt es als Strafe, weil man im früherem Leben Mist gemacht hat und nun die Gelegenheit hatte, das wieder gut zu machen. Im nächsten Leben wird man dann sicherlich zur 1.Kaste gehören, der Priester und Intellektuellen. Lotusblümchen gehörte zur 1.Kaste und seine priesterischen Fähigkeiten konnten wir bald feststellen. Wir waren in Agras, hatten am Nachmittag das wunderschöne Taj Mahal besucht und waren uns einig: “nur so muss wahre Liebe sein“ als uns Herr Lotus erklärte wir wären mit Glück übersät, weil Heute “Happy Dipauli“ sei, das hinduistische Sylvester und er uns zu seiner privaten Sylvesterparty einlud. Sylvester bei den Hindus spielt sich etwa wie bei uns ab, nur gibt es Feuerwerk und Knaller von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang und Millionen von Öllämpchen. Nach dem dritten Bier wurde aus “Happy Dipauli“, Happy St.Pauli, denn der Himmel war durch das Feuerwerk so bunt wie die Straßen von St.Pauli. Um 2 Uhr morgens hatte ich genug von der Knallerei und ohhh…und aaaaahhhh….genug von den Mückenstichen und mit steifen Nacken schlich ich mich in mein Zimmer. Zwischendrin hatten wir natürlich die private Sylvesterparty bei Lotosblümchen. Das Hotelzimmer war überfüllt mit uns und den Öllämpchen und ich hatte Angst, dass der Feueralarm jeden Moment ausbrach. Heiligenbildchen von Shiva, Lakshmi und dem Elefantenkind Ganesha standen darum und als wir uns alle umarmen durften weil wir ja Lotosblümchens Familienersatz waren, war die heilige Stimmung weg und die Reisegruppe kam sich merklich näher. Wir bekamen alle unseren ersten roten Punkt auf die Stirn und ein Wollefaden um das Handgelenk und ein Glück das Kamal uns vorher erklärte man wird als Hindu geboren, anders kann man keiner werden. Uns war allen klar er muss ein Guru sein …

Wir lernten wie man Turbane wickelt und warum man sie trug, die max. Länge (20 Meter) ja 20 Meter, weil man sie auch heute noch für Wasserholen aus dem Brunnen verwendet als Seil. Weißer Turban wird nur getragen als Zeichen, dass der Vater gestorben ist und sie sind so bunt, weil sie die traurige Gegend verschönern sollen …Wüstenblumen also… hübsche Erklärung fand ich. Wasser holten eigentlich nur die Frauen, war der soziale Mittelpunkt, denn Wasserstellen waren wie in Afrika selten und von Pumpen haben sie in Rajastan noch nicht viel gehört. Frauen trugen natürlich keine Turbane. Häuser wurden aus kreisrunden getrockneten Kuhfladen hergestellt und das Dach war aus geflochtenem Pampasgras, Regendurchlässig natürlich, denn Regen war eine große Freude. Wir hielten in den ärmsten Dörfern, Mädchen haben wir wenige gesehen aber viele Jungens, verständlich bei den Heiratssitten. Liebesheirat gibt es nicht, die Partner werden von der Familie ausgesucht. Mitgift ist gesetzlich verboten, aber der Brautvater hat alle Kosten zu tragen und bis zu 1000 Hochzeitsgästen sind üblich. Der Mädchenvater ist ruiniert fürs Leben. Kastenwechsel durch Heirat gibt es auch nicht… Bauer bleibt Bauer! Das Sprichwort stimmt zu mindest in Indien. In den Städten sah es hektischer aus. Rindviehkarren, Rikschas, Indische Taxen und Lkw’s, überfüllte Busse und Mofas mit max. 6 Personen drauf war keine Seltenheit (ein Kind vor dem Vater, der lenkt, ein Kind hinter dem Vater, dann die Mutter mit rechts und links ein Kind an ihren Hüften geklemmt). Wenn eine heilige Kuh (sie waren alle heilig) auf der Straße wiederkäute, dann fuhr der Verehr um sie herum. Der Müll wurde übrigens vor die Tür gestellt, damit die Kühe was zu fressen hatten. Kühe waren sehr intelligent in Indien, denn sie verließen am Morgen ihr Dorf wo es nicht viel zu fressen gab, aßen sich den Bauch voll in der Stadt und zockelten am Abend wieder nach Hause. Verkehrsregeln waren in Indien etwas anders als bei uns. Überholen, und alle überholten ein anderes Fahrzeug, wurde mit Hupen angekündigt. Einmal hupen = ich will überholen…zwei mal…tu’s doch…drei mal…mach ich….vier mal hupen….trau dich….usw. jedenfalls hörte das Hupkonzert nie auf. Alle fuhren irgendwo hin, aber ich war sicher niemand kommt zu Hause an, denn die Straßen waren total verstopft. Einkaufsstraßen gab es natürlich auch und wir haben sie besucht….Straße rauf, Straße runter ca. 3 Stunden. Überall waren Läden, nicht größer als ein kleiner Abstellraum, wo wenigstens 5 Verkäufer drin waren, die gerne für Fotos posierten und überall ein *Hallo* und immer ein Lachen….Hände waren genug da und schnell bin ich meine Bonbons und Kugelschreiber losgeworden. Damit anzufangen war ein großer Fehler, denn bald hatte ich wie der Rattenfänger von Hameln die ganzen Stadtkinder hinter mir. Ein kleiner Junge mit gebrochenen Arm sorgte für Ruhe um mich herum, er war mein Beschützer witzelten die Mitreisenden und als ich ihm meinen letzten Druckkugelschreiber geben wollte, gab er ihn mir zurück, er können ja nicht schreiben…niedlich…Er lief die ganze Zeit mit uns, hielt den Verkehr auf als wir den Palast der tausend Winde fotografieren wollten und war noch da als wir in den Bus stiegen. Ich hatte in einem der Läden paar Kuchen für ihn gekauft, paar Rupien in die linke Hand gegeben und bin dann beschämt in den Bus gestiegen. Was waren paar Rupien? nichts…wirklich nichts….

Zurück in unser “Luxushotel“ in Delhi dieses Mal für eine ganze Nacht sollten wir am letzten Tag in Rajasthan etwas mehr sehen von Delhi, auch das Gandhi Grab. Das war sehr beeindruckend, wenn man die geschichtliche Entwicklung Indiens und den politischen Gedanken von Mahatma Gandhi kennt. Er wurde nach der Anzahl der indischen Besucher noch immer sehr verehrt.

Abflug nach Bangalor, der drittgrößte Stadt Indiens und Metropole der Computeringenieure, die bald die Welt überschwemmen sollen. Leider auch hier das gleiche Bild. Schönes Regierungsviertel und sehr viel Armut ein paar Straßen weiter.
Herr Ashoka unser nächster Reiseleiter erwies sich als ein Spezialist, sprach ein sehr gutes Deutsch und hatte den ersten Preis 2006 als bester Reiseleiter Indiens erhalten. Er war einfach gut, sehr großzügig mit Trinkgeldern, das er für uns gab, damit das *ewige Kleingeldwechseln* aufhörte. War uns allen sehr recht und erleichterte uns vieles. Mit dem Bus ging es nun Richtung Westküste und für die 180 km brauchten wir schlappe 7 Stunden. Ashoka erklärte uns die gute Zeit des Nordens ist vorbei, Rastpausen gibt es nicht, weil keine Raststätten und nur die Harten hielten durch, durch zukneifen oder verkneifen. Bei Notfällen wurde doch angehalten zum Spaß aller, fast auf freiem Feld. Mittagessen wurde durch die köstlichen Bananen ersetzt und wir erfuhren in diesen 7 Stunden das andere Indien kennen.
Südindien ist das schönste Land was ich bisher gesehen habe. Wunderschöne Reisfelder in allen Grün Tönen, die lila zarte Zuckerrohrblüte wiegte sich wie Federn im Wind, Kokosnusspalmen und Bananenplantage waren so sauber und überall wurde das freie Feld genutzt. Nichts lag brach. Elefanten arbeiteten im Wald und die Hirsedreschmethode hat mich am Meisten beeindruckt. Hirseären wurde auf eine große Plastik-Plane auf die Straße gelegt und alle Autos fuhren drüber….das war’s...
Wir hielten natürlich an und Herr Ashoka hat uns auch das erklärt.

Wir aßen bei einem Kaffeeplantagebesitzer zu Mittag und lernten mehr über Pfeffer als über Kaffee, denn da wo Kaffee auch Pfeffer…Wenn mir nun einer sagt geh dahin wo der Pfeffer wächst, weiß ich das er mich nach Südindien schicken will…lacht…..Ich weiß wann er grün ist, warum rot…wieso schwarz oder weiß. Über Kaffee habe ich behalten, dass Kaffee nur in einer Höhe von 800-1300 Meter über dem Meeresspiegel angebaut wird und Tee über 1300 Metern. Ein Halt bei einer Betelnussplantage (Betelnuss unterdrückt den Hunger) zeigte uns wie die Inder Ihre Drogen herstellten. Beim Kochen der Nuss wird rotes Pulver zugesetzt, was sich auf den Zähnen absetzte und man erkennt gleich…aha, der nimmt Drogen. Natürlich besuchten wir in Südindien andere Tempels, was aber nicht viel sagt, denn jeder Tempel ist anders, außer die Außenfassade, wo Shiva und seine drei Frauen mit dem Elefantenrüsselkind zu sehen waren und eins blieb auch gleich, irgend jemand setzt dir einen Punkt auf die Stirn, mal rot, mal gelb, mal weiß, schwenkt eine silberne Glocke über deinem Kopf murmelt etwas. Bald sahen wir aus wie Indianer…und wir mussten alle lachen. Wenn man länger in so einer Ansammlung steht bekommt man auch heiliges Wasser in die Hand, was ich eigentlich nicht trinken durfte, aber der freundliche Inder neben mir zeigte mir dreimal, dass ich das Wasser schlürfen sollte…Himmel… Shiva größter Gott Indiens steh mir bei und verschone mich von Durchfall… Nur die Harten kommen durch…..ich gehörte dazu. Längeres Verweilen habe ich aber in Zukunft vermieden, denn die Gefahr, dass Shiva Gott und auch Dämon, seinen Dämon zeigte und mich nicht mehr von der Toilette lies war zu groß. Außerdem war es billiger. Ich fühlte mich verpflichtet bei mehr Gabe auch mehr zu geben. Übrigens alle geben etwas, nicht nur die Touristen. Wir lernten wie indische Teppiche geknüpft wurden, natürlich waren die Perserteppiche *nichts* dagegen, tranken Tee bei Edelsteinschleifern und als ich nach rosa Saphire fragte, wurde ich gleich in den Nebenraum geführt. Aha, dachte die…Kennerin...lacht….man zeigte mir hunderte von Ringen, ich sagte: >nicht so ganz das, was mir gefällt<….Fehler…nun kam das moderne, Weißgold mit rosa Saphire….Preise…ich hätte mich fast am Tee verschluckt. Nach einer Stunde handeln hat er enttäuscht eingepackt und ich bin enttäuscht in den Bus gestiegen ohne Ring. Hach waren die schön…
Zum Trost und aus Trotz leistete ich mir danach aber 4 Träger die mich in einem Stuhl die 600 Stufen zum Gott Shiva trugen. Und da wäre mir fast mein Fotoapparat aus der Hand gefallen…nein, nicht beim Tragen… sondern als ich den Nackedei neben mir stehen hatte.
Hatte ich schon von den “Jain’s“ geschrieben?
Die Jain’s sind Anhänger des Buddhismus, eine besondere Gruppe. Leben nur mit dem was sie haben, also nichts, tragen keine Kleider, nichts… und tun keiner Fliege was. Sie werden in ganz Indien akzeptiert, denn sie pilgern nackt durch Indien. Wir waren wirklich eine Glücksgruppe, denn selten sieht man einen Jaina. Da stand er neben mir….weia… ich wusste gar nicht wohin mit den Augen…dann flitzte er zu Shiva’s Füßen kniete, richtete sich auf, schaute durch seine Brille und fegte sicherlich eine Ameise von Shivas Fuß mit seinen Pfauenfederfächer. Den benutzt er, damit er die Tiere zu seinen Füßen nicht tottritt. Dann flitzte er wieder los. Das alles war in 1-2 Minuten erledigt. Ich dachte ich träume….Runter wieder mit meinen Trägern, aber nun wurde es nicht mehr so ruhig wie rauf, denn die 600 Stufen schafften sie auch wie mein flitzender Nackedei in 1-2 Minuten.
Nachdem wir alle Sehenswürdigkeiten im Westen durch hatten und zig Busstunden hinter uns kam die aufregende Zugfahrt zur Ostküste nach Madras, heute Chennai genannt. 7 Stunden zweiter Klasse, wobei sich die erste nur davon unterschied, dass die Sitze aus Stoff waren und nicht aus Kunstleder. Vor den Speisen im Zug warnte uns schon Ashoka , es sei das einzige ungenießbare Essen in ganz Indien, womit er recht hatte, und unser Einkaufsbummel auf dem Gemüsemarkt in Bangalore war eine wunderbare Idee von Ihm. Obsttag war dran und wir teilten und tauschten untereinander. Nach zwei Stunden klebte meine Hose am Kunstledersitz und meine Haut an der Hose und jedes Aufstehen tat weh. Ich erkannte nun den Vorzug der 1.Klasse. Temperaturen waren so knapp 30 Grad draußen, der Zug aber total auf Winter eingestellt (19 Grad) mit einer Luftfeuchtigkeit von ca. 85 %. Am Wagoneingang draußen standen unsere Namen und unser Alter und dann kam was in Indisch und ich glaube es war unsere Adresse.
In Madras angekommen war die Luftfeuchtigkeit bei 94 % um 23 Uhr. Wir blieben mal 2 Tage im gleichen Hotel und Ashoka hatte eine sehr schöne Überraschung für uns bereit, eine *Hinduistische Hochzeit*. In der Einladung an Herrn Ashoka stand doch wirklich komm und bring deine Freunde mit und wir waren seine Freunde. War ich von der Vielzahl der Saris und deren Farben begeistert so war diese Hochzeit absolute Spitze. 2 halbnackte Mönche zelebrierten die Hochzeit, wir schmissen Reis und machten Fotos und wurden extra nach vorne gebeten als der Ringwechsel stattfand. Ringwechsel….muss heute noch lachen…die Braut bekommt an jeden Fuß an die 2. Zehe einen Ring, Zeichen, dass Sie verheiratet ist. Quatsch… roter Punkt auf Stirn… hat nicht viel zu sagen, denn den haben alle auf der Stirn. Man bindet das Ehepaar an den Händen zusammen, Ihre Kleider werden zusammen gebunden und und und…Wirklich ein Erlebnis besonderer Art. Sogar zu einem Gruppenfoto mit dem Brautpaar war man gerne bereit und ein Blick in die Küche, wo für die vielen Gäste gekocht wurde, durften wir auch werfen.
Unsere Reise endete am Strand am Golf von Bengalen in einem wunderschönen Hotel, wo ich noch 3 Nächte verlängert hatte. Noch ein paar Tempel, noch ein paar Weltwunder, noch ein paar Hände mehr die mit Kreisbewegungen die Hände über den Kopf führten…was soviel bedeutet…ich gebe Dir meinen Turban…Du bist mein König, gib mir zu essen…

19 Tage Rundreise, 19 Tage mit sehr netten fremden Menschen das Erlebte teilen war wunderschön, unvergessliche Augenblicke werden als Erinnerungen zurückbleiben aber besonders die Erkenntnis das Geben so einfach ist.
Auch wenn man nichts hat, hat man immer etwas, die Güte anzunehmen wenn man es braucht, die Möglichkeit zu geben wenn man was hat, an ein Morgen zu glauben wo der Abend noch in den Knochen ist und ein Lächeln auch wenn man eigentlich weinen sollte. Vor allem darf man nicht nachdenken, dass man das was man gegeben hat eigentlich nichts ist bei all der Armut.

Barbara W. (24.11.2007)

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