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 Von den Bergstämmen bis zum Mekongdelta

Von den Bergstämmen bis zum Mekongdelta: Kambodscha - Vietnam. Eine aktive Reise durch die faszinierende landschaftliche Vielfalt des langgestreckten Landes am Südchinesischen Meer. In Hanoi locken die Düfte der vielen Suppenküchen uns auf die Straße. Dann führen uns Wanderungen zu den Bergdörfern bei Sapa ...

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Reise-Nr. 1059

... in den tonkinesischen Alpen: Ein farbenfroher Markt, ein sprudelnder Wasserfall und atemberaubende Ausblicke erwarten uns. Per Boot durchkreuzen wir die urtümliche Inselwelt der Halongbucht. Von den Mangrovenwäldern auf der Insel Cat Ba führt unser Weg in die Trockene Halongbucht, die wir per Fahrrad erreichen.

Höhepunkte der Reise nach Vietnam und Kambodscha

Naturwunder erleben: Wir schippern durch die malerische Halongbucht. Höhenluft schnuppern und zu traditionellen Bergdörfern bei Sapa wandern. Wie stellt man die typischen bunten Lampions her? Wir sehen es in Hoi An! Im Mekongdelta die Obstvielfalt am schwimmenden Markt bestaunen. Ein leckeres Vergnügen: Vietnamesische Küche in Hanois Straßen kosten.

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Reise von den Bergstämmen bis zum Mekongdelta

Die Reiseroute

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Der Reiseverlauf

Vietnam - Von den Bergstämmen bis zum Mekongdelta

Mit dem typischen einheimischen „Sampan“ gleiten wir durch die bizarren, schroff aufragenden Felsformationen inmitten leuchtend grüner Reisfelder. Im Cuc-Phuong-Nationalpark, berühmt für die Delacour-Languren, bestaunen wir die reizvolle Artenvielfalt in den tropischen Wäldern. Hue - die alte Kaiserstadt! Ausgiebig besichtigen wir die Relikte dieser Kulturstätte per Fahrradrikscha und schippern auf dem „Duftfluss“. Der malerische Wolkenpass und die verehrten Marmorberge liegen auf unserem Weg nach Hoi An. Von Nha Trang aus geht es entlang der Küste an den weißen Sandstrand von Phan Thiet und zu den pittoresken Sanddünen von Mui Ne.

Nach kurzer Stranderholung erreichen wir die quirlige Metropole Saigon (Ho Chi Minh City) - dichtgedrängtes brodelndes Leben auf Märkten und in Nudelküchen. Zum Abschluss führt unsere Fahrt tief in das Mekongdelta: Wir erleben schwimmende Märkte und Häuser, blühende Gärten und Inselleben. Eine Nacht verbringen wir hier in einem kleinen privaten Gasthaus - Insel-Alltag hautnah!

Das Leben an und auf dem Fluss scheint seit Jahrhunderten unverändert geblieben zu sein. Erleben Sie die Gegensätze von traditionellem Landleben, beeindruckender Natur und lebendigen Metropolen. Vietnam - das Land im Aufbruch - präsentiert seine Mannigfaltigkeit! Verlängerung im kambodschanischen Angkor und Baden an den Stränden Vietnams möglich.

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Kambodscha - Vietnam: Von Bergstämmen zum Mekongdelta

Ihr Reiseerlebnis im Detail

  • 1. - 2. Reisetag: Frankfurt – Hanoi
    Von Frankfurt startet der Flug nach Hanoi, das wir voraussichtlich am Morgen des zweiten Tages erreichen. Es erfolgt der Transfer ins Hotel. Bereits am Nachmittag beginnen wir mit ersten Besichtigungen in der vietnamesischen Hauptstadt: Ein Spaziergang führt uns in die malerische Altstadt und ihre betriebsamen Geschäftsgassen und wir besuchen den im Zentrum gelegenen Hoan-Kiem-See. Im Ethnologischen-Museum bekommen wir einen guten Eindruck über die verschiedenen Völkergruppen des Landes. Wer hat Hunger? Am frühen Abend schlendern wir durch die engen Straßen von Hanoi und erleben, wie die Stadt von Straßenhändlern und Imbissständen bevölkert wird. Unser Reiseleiter zeigt und erklärt uns die typischen vietnamesischen Gerichte. Wer mag, kann sich an einem der vielen Stände auf einem Plastikhocker niederlassen und von den beliebten Gerichten wie Grillspieße, mehrere Arten von Pho oder das während der kälteren Wintermonate bevorzugte Fondue kosten. Wir beenden den ersten gemeinsamen Abend mit einer gemütlichen Tasse vietnamesischen Kaffees oder einem Glas süßem Zuckerrohrsaft. Übernachtung in Hanoi. (-/-/-)
  • 3. Reisetag: Metropole Hanoi & per Zug in die Berge nach Sapa
    Ausführliche Besichtigungen führen uns heute durch die Stadt voller Seen, schattiger Boulevards und öffentlicher Parks. Wir sehen unter anderem das Ho-Chi-Minh-Mausoleum und die Ein-Pfahl-Pagode, die in ihrer Bauweise an eine Lotusblüte erinnert, den Literaturtempel, der dem Konfuzius geweiht ist, und die St. Josephskathedrale. Etwas außerhalb von Hanoi erfahren wir bei einem Dorfbesuch im Thanh Xuan Peace Village im Hilfsprojekt etwas über die Spätfolgen des Vietnamkrieges. Besonders eng wird es dann in einer schmalen Straße, durch die eine Bahnstrecke führt. Die Menschen hier gehen ihrer täglichen Arbeit nach, Kinder laufen umher - ein ganz normales Straßenbild. Doch mehrmals täglich werden die Bewohner abrupt aus ihrem Alltag gerissen - denn dann ist hier nur noch Platz für die Eisenbahnzüge nach Saigon. Wer traut sich ein Foto vom herannahenden Zug zu machen? Am Abend steigen wir dann selbst in einen Zug und machen uns auf den Weg in die malerische Bergregion der sogenannten „Tonkinesischen Alpen“ nach Sapa. Übernachtung an Bord des Zuges in Vierbett-Abteilen. (F/M/-)
  • 4. Reisetag: Sapa / Wanderungen zu den Dörfern
    Am frühen Morgen erreichen wir den Bahnhof von Lao Cai. Per Fahrzeug erreichen wir den Höhenkurort Sapa, der 1922 von den Franzosen gegründeten wurde. Sapa liegt auf einem Plateau in 1.500 Metern Höhe und erscheint oft tief in den Wolken versteckt. Ein malerisches Tal umgibt den Ort am Fuße des Berges Fansipan, der mit 3.143 Metern die höchste Erhebung Vietnams darstellt. Viele Angehörige der farbenfrohen Ethnien der Hmong und Dzao leben hier. Der allwöchentliche Markt dient als Austauschbörse von Informationen und Waren gleichermaßen und liefert dem Besucher einen farbenfrohen Einblick in die traditionelle Lebensweise der Minderheiten dieser Bergregion. Am Vormittag starten wir zunächst mit dem Fahrzeug in nördliche Richtung nach O Quy Ho, wobei wir mehrmals anhalten, um die prächtigen Landschaften des Fansipan-Bergs, des Sin-Chai-Tals und der wunderschönen Blumen- und Gemüsefarmen zu bestaunen. Wir durchqueren eine wilde Region, in der Wasserfälle durch den dichten Regenwald brechen, der die Berghänge bedeckt. Wir besuchen das Dorf Ban Khoang, die Heimat der ethnischen Volksgruppen der Schwarzen Hmong und der Roten Zao, die ihre einzigartige Lebensweise haben und ihre traditionellen Werte erhalten. Das Dorf sieht dank der Kombination aus Nassreisanbau auf den Terrassenfeldern und des Kardamomanbaus unter dem dichten Regenwald florierend aus. Wir erkunden dieses abgelegene Dorf auf einem ausgedehnten Spaziergang, um das örtliche Leben kennenzulernen. Anschließend geht es weiter zum Ta-Giang-Phin-Tal, wo die Schwarzen Hmong in kleinen Dörfern leben, die an einem friedlichen Strom verstreut liegen. Nach einer entspannten Mittagspause am Fluss wandern wir einen Pfad entlang, der alle Dörfer verbindet, und beobachten die Alltagsaktivitäten wie das Pflügen und Eggen der Felder und den Anbau oder die Ernte von Getreide (je nach Jahreszeit). In den arbeitsfreien Monaten versammeln sich die Männer, um neue Häuser zu bauen oder Teile der alten zu reparieren, während die Frauen zu Hause bleiben um ihre traditionelle Kleidung herzustellen. Am Nachmittag geht es dann zurück nach Sapa. Gehzeit: ca. 3 Stunden. (F/-/-)
  • 5. Reisetag: Umgebung von Sapa & per Nachtzug nach Hanoi
    Ausführlich wollen wir heute die Umgebung von Sapa erkunden. Eine leichte Wanderung führt uns von Sapa auf einem Pfad entlang leuchtend grüner Reisfelder, durch schöne Gärten und üppige Kiefernwälder in das kleine Hmong-Dorf Matra, das hier ganz abgeschieden lebt. Anschließend geht es weiter zu den sogenannten "roten Dzao" im Dorf Ta Phin, das an einem grünen Hang gelegen ist. Auf dem Weg haben wir die Möglichkeit eine Schule zu besuchen und einen Eindruck zu bekommen, wie die Kinder hier lernen. Am Abend fahren wir zurück zum Bahnhof nach Lao Cai und besteigen den Nachtzug zurück nach Hanoi. Übernachtung an Bord des Zuges in Vierbett-Abteilen. Gehzeit: ca. 4 Stunden. (F/-/-)
  • 6. Reisetag: Hoa-Soa-Projektschule & entlang der Bucht nach Halong
    Früh am Morgen erreichen wir die vietnamesische Metropole mit dem Zug aus den Bergen. Zum Frischmachen stehen uns hier einige Tageszimmer im Hotel zur Verfügung. Am Vormittag werden wir einen Einblick in die vietnamesische Kochkunst erhalten. Beim Besuch der Hoa-Soa-Schule schauen wir den jungen Kochschülern über die Schulter. Die Projektschule widmet sich der Ausbildung von Jugendlichen aus ärmeren Verhältnissen. Im Anschluss machen wir uns durch die Provinz Hai Hung entlang der Bucht auf den Weg nach Halong. Wir übernachten in einer kleinen Lodge auf einer vorgelagerten Insel. (F/-/-)
  • 7. Reisetag: Bootstour durch die Halongbucht zur grünen Cat Ba Insel
    Ein weiterer Höhepunkt der Reise steht auf dem Programm: Per Boot durchkreuzen wir die urtümliche Inselwelt der malerischen Halongbucht mit ihren bizarren Kalksteinfelsen und einem Labyrinth aus Höhlen und Grotten. Eine pittoreske und unvergessliche Landschaft! Unterwegs besuchen wir eine Höhle und halten an verschiedenen Inseln. Schließlich erreichen wir die Insel Cat Ba mit dem gleichnamigen Nationalpark. Die 1968 zum Nationalpark erklärte Insel beherbergt verschiedene Ökosysteme wie subtropische Wälder, Sumpfwälder, küstennahe Korallenriffe und Mangrovenwälder, in denen eine reiche Tierwelt beheimatet ist. Neben Affen, Hirschen und Wildschweinen finden sich hier zahlreiche ungewöhnliche Vogelarten. Das kleine Dorf Viet Hai, das am Rande des Nationalparks liegt, erreichen wir auf einem Spaziergang. Hier scheint die Zeit stehengeblieben und wir wollen eine Nacht bei den Dorfbewohnern, die hier noch selber Reis anbauen und ein paar Schweine und Hühner halten, zu Gast sein. Wer mag, wagt nach Ankunft den etwas steilen Aufstieg zum Hai-Quan-Aussichtspunkt, von wo sich ein wunderschöner Ausblick über den Nationalpark und die Bucht auftut. Alternativ bleibt Zeit das Dorfleben kennen zu lernen und zu entspannen. Übernachtung in einfachen Hütten in der Nähe des Dorfes. Gehzeit: ca. 1 Stunde; Aufstieg Hai Quan: ca. 2-2½ Stunden. (F/-/-)
  • 8. Reisetag: Mangrovenwälder im Cat Ba Nationalpark
    Per Fahrzeug geht es auf über die Insel zum Phu-Long-Dorf. Hier können Sie die Bewohner - mit etwas Glück - beim Austernfangen beobachten oder die Zeit zum Schwimmen nutzen. Per Motorboot fahren wir anschließend durch die schier unendlich scheinenden dichten Mangrovenwälder bis zur Thien-Long-Höhle. An Bord des Tragflügelbootes verlassen wir am Nachmittag dieses Naturparadies und durchqueren die Bucht in Richtung Hai Phong. Übernachtung in Hai Phong. (F/-/-)
  • 9. Reisetag: Ninh Binh – per Fahrrad & Boot in die "Trockene Halongbucht"
    Überland setzen wir unsere Reise in Richtung Südwesten fort. Durch die Provinzen Thai Binh und Nam Ha gelangen wir nach Ninh Binh. Auf dem Weg legen wir einen Stopp bei der Keo-Pagode aus dem 12. Jahrhundert ein. In Ninh Binh angekommen bringt uns eine Fahrradtour zur phantastischen "Trockenen Halongbucht" - ein weiterer Höhepunkt der Reise. Per Boot, dem typischen einheimischen „Sampan“, gleiten wir durch die bizarren, schroff aufragenden Felsformationen, die aus den weiten, leuchtend grünen Reisfeldern herausragen. Die bezaubernde Bucht wird auch Tam Coc, „die drei Grotten“, genannt - mit unseren kleinen Booten fahren wir durch die bis zu 127 m langen Grotten hindurch. Übernachtung in Ninh Binh. Fahrradtour: ca. 12-15 km, auf relativ ebenem Terrain. (F/-/-)
  • 10. Reisetag: Cuc-Phuong-Nationalpark – Hanoi / Zugfahrt nach Süden
    Eine kurze Fahrt bringt uns in den bereits 1962 gegründeten Cuc-Phuong-Nationalpark, der zu den wichtigsten Naturschutzgebieten Vietnams gehört. In den tropischen Wäldern leben erstaunlich viele unterschiedlich Tier- und Pflanzenspezies; berühmt sind die verschiedenen Affenarten und die seltenen Delacour-Languren. Bei einem Spaziergang über die Wanderwege geht es mitten durch den Nationalpark, vorbei an jahrhundertealten Baumriesen. Auch dem "Primate Rescue Center“ statten wir einen kurzen Besuch ab. In dem vietnamesisch-deutschen Hilfszentrum werden von den Wildhütern gerettete Tiere versorgt, darunter viele Gibbons und Languren. Anschließend fahren wir zurück nach Hanoi um unseren Nachtzug gen Süden zu besteigen. Übernachtung an Bord des Zuges im Vierbettabteil. Gehzeit: ca. 3 Stunden. (F/-/-)
  • 11. Reisetag: Hue – alte Kaiserstadt mit der Fahrradrikscha erleben!
    Am Morgen erreichen wir Hue – die bezaubernde alte Kaiserstadt. Ausgiebig wollen wir die beeindruckenden Relikte dieser alten Kulturstätte besuchen. Mit dem Boot unternehmen wir zunächst einen Ausflug auf dem sogenannten „Duftfluss“, dem Huong-Giang-Fluss. Unser Ziel ist die Thien-Mu-Pagode. Anschließend geht es weiter zum Dorf Thuy Bieu, das wir zu Fuss oder per Fahrrad ausgiebig erkunden werden. Unterwegs sehen wir Bauernhöfe, Gärten und lokale Märkte. Nach einem typischen Mittagessen in einem örtlichen Haus, begeben wir uns - zurück in Hue - mit der traditionellen Fahrradrikscha in die alte Kaiserstadt innerhalb der alten Festung, die im 19. Jahrhundert der „Verbotenen Stadt“ in Peking nachempfunden wurde. Zahllose Paläste, Tempel, eine Bibliothek und ein Museum befinden sich neben der Legenden umwobenen „verbotenen, purpurnen Stadt“ in diesen Mauern. Leider haben sich von diesem ehemals prächtigen Bereich, den neben der kaiserlichen Familie ausschließlich Eunuchen betreten durften, nur Ruinen erhalten. Übernachtung in Hue. (F/-/-)
  • 12. Reisetag: Über Wolkenpass & Marmorberge nach Hoi An
    Am Vormittag satteln wir die Fahrräder und radeln zum Grabmal des Kaisers Tu Duc, das inmitten von bewaldeten Hügeln und Seen gelegen ist. Dann geht es mit dem Fahrzeug weiter auf der Straße gen Süden, vorbei an dem inselartigen Sandstreifen Lang Co und über den malerischen Wolkenpass (Deo Hai Van), der bei freier Sicht eine grandiose Aussicht von der bergigen Landschaft auf die Ebene und das Meer gewährt. Hinter dem Hafenort Danang erreichen wir die Marmorberge. Die fünf Berge symbolisieren die fünf Elemente: Wasser, Metall, Feuer, Erde und Holz. In einer Vielzahl natürlicher Grotten beherbergen sie zahlreiche buddhistische und hinduistische Heiligtümer. Vorbei an vielen kleinen Dörfern erreichen wir schließlich Hoi An. Wer mag, kommt später mit auf einen abendlichen Spaziergang durch die Gassen von Hoi An. Wir wollen es den Einheimischen gleichtun und Kerzen auf dem Fluss zum Leuchten bringen. Eine ganz besondere Atmosphäre! Übernachtung in Hoi An. Fahrradtour: ca. 30 km, auf ebenem Terrain. (F/-/-)
  • 13. Reisetag: Fischerdorf Tra Nhieu & malerische Hafenstadt Hoi An
    Vom Thu-Bon-Pier geht es heute per Boot auf dem Fluss Thu Bon bis zum Dorf Tra Nhieu. In diesem typischen, kleinen Fischerdorf bekommen wir eine kurze Einführung in die Geschichte der traditionellen Arbeiten, wie z.B. der Landwirtschaft, des Fischfangs, der Geflügel- und Viezucht, der Matratzenherstellung… Danach nimmt uns ein ortsansässiger Fischer in seinem Boot mit zum Fischen. Wir lernen wie man ein Netz auswirft und Fische fängt - ein einmaliges Erlebnis! Nach einem einfachen Mittagessen verabschieden wir uns und fahren weiter bis ins Dorf Cam Kim. Von hieraus bringt uns ein Boot wieder zurück nach Hoi An. Am Nachmittag haben wir dann Zeit, die malerische, kleine Hafenstadt Hoi An zu erkunden. Auf einem Spaziergang durch die kleinen Gassen besuchen wir die Phuog-Kien-Pagode, die japanische überdachte Brücke, die Kapelle der Familie Tran und das Sa-Huynh-Museum. In einem Workshop können wir am Abend zuschauen, wie die schönen typischen Lampions hergestellt werden. Wer mag, kann es selbst einmal probieren. Übernachtung in Hoi An. (F/M/-)
  • 14. Reisetag: Flug nach Nha Trang ins Inselparadies
    Nach dem Frühstück bringt uns eine kurze Fahrt zum Flughafen von Danang und wir fliegen nach Cam Ranh. Weiter geht es überland, durch das hügelige Gelände und vorbei an kleinen Dörfern und Eukalyptuswäldern in die südliche Küstenstadt Nha Trang. Am Nachmittag unternehmen wir von hieraus eine kleine Fahrradtour durch die ländliche Umgebung von Nha Trang. Reisfelder und friedliche Dörfer mit Eindrücken des täglichen Lebens lassen uns die Hektik der Stadt vergessen. Wir übernachten in einem umgebauten, alten Landgasthaus bei Nha Trang. Fahrradtour: ca. 4-5 Stunden, inkl. Picknick. (F/M/-)
  • 15. Reisetag: Entlang der Küste nach Phan Thiet / Mui Ne
    Weiter geht es in den Süden entlang der Küstenstraße vorbei an Dien Khanh, Lam und Phan Rang. Die Provinz Phan Rang ist die Heimat der Nachfahren des Volkes der Cham. Unterwegs besichtigen wir die Cham-Türme Po Klong Garai. Die vier Ziegeltürme wurden Ende des 13. Jahrhunderts während der Regierungszeit des Königs Jaya Simhavarman III. als Hindu-Tempel errichtet. Sie stehen auf einem langsam zerfallenden Granithügel. Kurz vor Ankunft in Phan Thiet machen wir einen Ausflug zu den schimmernden Sanddünen von Mui Ne. Der Strand von Mui Ne ist berühmt für seine einsame Dünenlandschaft. Er liegt außerhalb von Phan Thiet nahe einem kleinen Fischerdorf. Am Abend erwartet uns im Hotel noch eine kleine Überraschung! Übernachtung bei Phan Thiet. (F/-/-)
  • 16. Reisetag: Stranderholung bei Phan Thiet / Mui Ne
    Nach all den verschiedenen Eindrücken dieser Reise wollen wir uns heute einen Ruhetag zum Verschnaufen gönnen. Die feinen Sandstrände um den kleinen Fischerort Phan Thiet sind der perfekte Ort dafür! Übernachtung bei Phan Thiet. (F/-/-)
  • 17. Reisetag: Auf in die Großstadt Saigon (Ho Chi Minh City)
    Wir verlassen die Küste und machen uns auf den Weg in die Metropole des Südens - SAIGON! Saigon ist die größte Stadt des Landes und überall zeigt sich das gedrängte vietnamesische Leben in den Märkten, Nudelküchen, Straßencafés und schnittigen neuen Bistros und Pubs: eine Stadt voll brodelnden Lebens. In dieser wimmelnden Metropole stecken 300 Jahre zeitloser Tradition und die Schönheiten einer antiken Kultur. Nach Ankunft unternehmen wir eine Stadtbesichtigung. Es geht vorbei am Rathaus und dem Opernhaus (beides nur von außen zu besichtigen). Neben der Kathedrale Notre Dame und dem Hauptpostgebäude besuchen wir auch den überdachten Zentralmarkt Saigons „Ben Thanh“. Der Zentralmarkt Saigons und die umliegenden Straßen gehören zu den lebendigsten Gegenden der Stadt. Alles, was der Saigoner Bewohner essen, anziehen oder sonst irgendwie gebrauchen kann, wird hier angeboten. Im Wiedervereinigungspalast tauchen wir in die moderne Geschichte des Landes ein. Übernachtung in Saigon. (F/-/-)
  • 18. Reisetag: Saigon – My Tho – Cai Be: zu Gast im Mekongdelta
    Saigon erwacht: Noch vor dem Frühstück machen wir uns auf den Weg in einen nahegelegenen Park, wo wir die Vietnamesen beim Frühsport beobachten können. Unserer Reiseleiter wird uns Einiges über das friedliche und spirituelle Tai Chi erzählen. Vielleicht trauen Sie sich ja, es den Vietnamesen gleich zu tun? Nach dem Frühstück dringen wir dann ins Mekongdelta vor und erreichen über Tan An den Ort My Tho. Das Mekongdelta ist die südlichste Region Vietnams und wurde von angeschwemmtem Sediment des Mekong geformt. Schlammablagerungen vergrößern die Uferlinie des Deltas an der Mündung des Flusses um jährlich 79 Meter! Die Gegend wird als Vietnams ‚Brot-Korb’ bezeichnet, denn hier wird der Reis für das ganze Land angebaut. Hier besuchen wir die schöne Vinh-Trang-Pagode, die Zufluchtsstätte für Waisen und andere notleidende Kinder ist. Von My Tho dringen wir tiefer ins Mekongdelta ein. An den mit Palmen gesäumten Inselküsten liegen malerisch aufgereiht die hölzernen Fischerboote. Obstplantagen, Honigbienen und Kokusnussbonbons ernähren die Bewohner und wir halten an einer kleinen Farm und dürfen lokale Früchte und Tee probieren. Mit einer typischen, motorisierten Rikscha erreichen wir eine Bienenfarm, auf der wir den Honigwein und hausgemachte Marmelade genießen können. Um auch in die schmalen Wasserwege vordringen zu können, steigen wir auf die Sampan-Boote um und schlängeln uns unseren Weg durch die Kanäle. Später erreichen wir dann Cai Be, wo wir in einem kleinen privaten Gasthaus im Homestay übernachten. (F/-/A)
  • 19. Reisetag: Schwimmender Markt bei Can Tho
    Per Boot geht es zum schwimmenden Markt von Cai Be. Es handelt sich um einen geschäftigen Markt mit Großhändlern, deren große Boote hier festmachen; jeder von ihnen hat sich auf eine oder mehrere Sorten Früchte oder Gemüse spezialisiert. Die Kunden fahren mit kleineren Booten umher und finden sehr schnell das Gesuchte, da die Händler ihre Ware exemplarisch an einem hohen Holzpfahl befestigt an Bord zur Schau stellen. Unterwegs bietet sich uns ein guter Ausblick auf die große katholische Kathedrale am Fluss. Mit dem Fahrzeug und per Fähre über den Hau-Giang-Fluss geht es dann bis nach Can Tho. Übernachtung in Can Tho. (F/-/-)
  • 20. Reisetag: Heiliger Sam-Berg in Chau Doc
    Dem schwimmende Markt von Cai Rang statten wir einen morgendlichen Besuch ab. Vom Boot aus genießen wir das bunte Treiben auf dem Wasser, bevor es weiter nach Chau Doc geht. Die Provinzstadt Chau Doc liegt am Ufer des Flusses Hau Giang, nicht weit von der kambodschanischen Grenze entfernt in der Provinz An Giang. Früher war die Stadt bekannt für ihre Einbaum-Kanu-Rennen. Nicht weite entfernt liegt der von saftig-grünen Reisfeldern umgebene Sam-Berg - ein heiliger Ort für Buddhisten, welche hierher kommen, um die zahlreichen Pagoden und Schreine anzubeten. Wir springen auf unsere Fahrräder und radeln entlang eines Kanals in Richtung Sam-Berg. Am Fuße des Berges besuchen wir die Tempel Chua Xu und Thoai Ngoc Hau, eine bekannte Pilgerstätte der Vietnamesen. Entlang der ländlichen Wege, die vorbei an Obstplantagen und Reisfeldern führen, setzen wir unsere Fahrradtour noch eine Weile fort. Danach steigen wir in ein Boot um und machen eine gemütliche Fahrt entlang der Wasserwege zu einem der typischen schwimmenden Dörfern. Die Häuser dieser Dörfer schwimmen auf leeren Fässern und bieten ihren Bewohnern neben dem Platz zum Leben auch die Möglichkeit, ihren Lebensunterhalt zu verdienen, denn unterhalb der Häuser hängen Metallnetze, in denen Fische gezüchtet werden. Wir besuchen eine solche Fischfarm und lernen, wie die Fischer hier die Fische fangen. Übernachtung in Chau Doc. Fahrradtour: ca. 22 km, auf ebenem Terrain. (F/-/-)
  • 21. Reisetag: Rückfahrt durchs Mekongdelta nach Saigon (Ho Chi Minh City)
    Heute heißt es Abschied nehmen von der faszinierenden Welt am Mekong und wir fahren zurück nach Saigon. Übernachtung in Saigon. (F/-/-)
  • 22. Reisetag: Saigon – Frankfurt / Rückflug
    Der Vormittag steht zur freien Verfügung, um beispielsweise noch letzte Einkäufe zu tätigen. Voraussichtlich am Nachmittag bringt uns der Bus zum Flughafen und wir starten unseren Rückflug. (F/-/-)
  • 23. Reisetag: Ankunft in Deutschland
    Ankunft in Deutschland am Morgen.
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

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Vietnam und Kambodscha Reise: Malerische Halongbucht

Verlängerungstour nach Kambodscha

Es besteht die Möglichkeit, im Anschluss an diese Reise eine Verlängerungstour nach Kambodscha zu buchen. Detaillierte Informationen senden wir Ihnen gerne auf Anfrage zu.

Option: Kambodscha/Phnom Penh & Angkor 4 Tage/3 Nächte

Bei dieser Option verlassen Sie die Reisegruppe bereits in Chau Doc am Tag 21. der Reise und erreichen Kambodscha mit einer Bootstour über den Mekong. (Die eingesparten Kosten für die dadurch entfallenden Leistungen beim Vietnam-Hauptprogramm sind bereits im Reisepreis der Verlängerungsoption berücksichtigt.)

  • 1. Reisetag (= 21. Tag der Rundreise): Bootstour von Chau Doc nach Phnom Penh
    Transfer mit dem Schnellboot von Chau Doc über die kambodschanische Grenze nach Phnom Penh, wo wir gegen Mittag ankommen und auf unseren lokalen Reiseleiter treffen. Am Nachmittag begeben wir uns in Khmer Cyclos auf Besichtigungstour durch die Stadt, die als die schönste der während der französischen Kolonialzeit in Indochina erbauten Städte gilt. Wir besuchen den Königspalast und die Silberpagode und bekommen einen Eindruck der Khmer-Kultur im Nationalmuseum. Auf dem Zentralmarkt lässt es sich anschließend herrlich bummeln und stöbern. Übernachtung in Phnom Penh. (F/-/-)
  • 2. Reisetag: Fahrt von Phnom Penh nach Siem Reap
    Wir fahren mit dem Mekong Express Bus von Phnom Penh entlang des Tonle Sap nach Siem Reap, wo uns unser lokaler Reiseleiter in Empfang nimmt. Bereits am Nachmittag beginnen wir mit ersten Besichtigungen in Angkor: Der berühmte Tempel Angkor Wat erstrahlt vor Ihren Augen mit den längsten zusammenhängenden Flachreliefs der Welt. Die narrativen Reliefs gewähren einen faszinierenden Einblick in die hinduistische Mythologie. Zum Sonnenuntergang besteigen wir einen der Tempel und genießen den Blick über das Grabungsgelände. Übernachtung in Siem Reap. (F/-/-)
  • 3. Reisetag: Besichtigungen in Angkor
    Ausgiebige Besichtigungen von Angkor stehen auf dem heutigen Programm: In der alten Königsstadt Angkor Thom besuchen wir den Tempelberg Bayon, dessen lächelnde Gesichter von den Türmen herabblicken. Die Elefantenterrasse ehemals Teil der Audienzhalle des Königs und der Baphuon sind weitere Überreste der ehemals 10 qkm großen königlichen Metropole. Am Nachmittag geht es zu dem atmosphärischen Ta Prohm Tempel. Erst im 19. Jahrhundert von europäischen Forschern "wiederentdeckt", zeigt sich der dunkle Tempel noch heute von Baumwurzeln und Urwald überwuchert. Übernachtung in Siem Reap. (F/-/-)
  • 4. Reisetag: Besichtigungen in Angkor & Start des Rückfluges
    Die etwas abgelegeneren Tempelanlagen von Banteay Srei sind unser heutiges Ziel. Der volkstümliche Name bedeutet "Zitadelle der Frauen". Das Dekor des Shiva geweihten Tempels besteht aus prächtig gekleideten himmlischen Tänzerinnen und Göttinnen, den Apsaras und Devatas, die ein vollendetes Ballet in Stein gemeißelt aufführen. Auch die Tempel Banteay Samre, Neak Pean, Pre Rup und der Ost Mebon mit seinen schönen Elefanten werden besucht. Die Vielzahl, Größe und filigrane Gestaltung der Khmer-Architektur wird Sie sicherlich in ihren Bann ziehen. Der Transfer zum Flughafen erfolgt voraussichtlich am späten Nachmittag. Start des Rückfluges ab Siem Reap nach Frankfurt. (F/-/-)
  • 5. Reisetag: Ankunft in Frankfurt
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

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Die weltberühmten Tempelanlagen von Angkor

Umfangreiche Leistungen inklusive

  • Economy-Linienflüge von Frankfurt nach Hanoi und retour von Saigon
  • Economy-Inlandsflug Danang - Cam Ranh
  • Übernachtungen in landestypischen Mittelklassehotels im Doppelzimmer, teilweise ortsbedingt etwas einfacher, 1x Übernachtung im Mehrbettzimmer, 3x Übernachtung in öffentlichen Zügen in 4-Bett-Abteilen, 1x im Homestay
  • Verpflegung wie aufgeführt (F=Frühstück, M=Mittagessen oder Picknick-Lunch, A=Abendessen)
  • Rundreise mit Bus, Zug, Boot, Cyclo und Fahrrad
  • Ausflüge, Besichtigungen inklusive Eintrittsgeldern und Transfers wie im ausführlichen Reiseverlauf beschrieben
  • Durchgehende deutschsprechende Reiseleitung
  • Leistungen der Kambodscha-Verlängerung (4 Tage / 3 Nächte): Bootsfahrt Chau Doc - Phnom Penh, Fahrt mit dem öffentlichen Bus von Phnom Penh nach Siem Reap, 3x Übernachtung in landestypischen Mittelklassehotels im Doppelzimmer inkl. Frühstück, Transfers und Besichtigungen inkl. Eintrittsgeldern mit deutschsprechenden, örtlichen Guides (Mindestteilnehmerzahl: 2 Personen)
Nicht enthaltene Leistungen: Reiseversicherungen, Visagebühren Vietnam z.Zt. 45,- € (mit Referenznummer), Bearbeitung und Rückversand bei Beantragung über Visa-Service ca. 39,- € (Änderungen vorbehalten!), Antrag 4 Wochen vor Abreise. Visagebühren für Kambodscha bei Buchung der Verlängerungsoption (z.Zt. 30,- € zzgl. Bearbeitung Visa-Service ca. 14,- €, vorbehaltlich Änderungen).

Teilnehmerzahl: Min. 6 / Max. 14 Personen.

Weitere buchbare Leistungen

- Andere Flugdaten 75,- €
- Einzelzimmer-Zuschlag 440,- €
- Rail & Fly-Zugticket (innerdeutsch in der 2. Klasse) 55,- €
- Kambodscha-Verlängerung (4 Tage / 3 Nächte Phnom Penh & Angkor): Preis pro Person im Doppelzimmer 490,- €
- Kambodscha-Verlängerung / Einzelzimmer-Zuschlag 70,- €

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Kambodscha - Vietnam Reise: Grüne Reisterrassen bei Sapa

Programmhinweise

Gerne bieten wir Ihnen diese Reise als Individualreise zum Wunschtermin in einer Privatgruppe ab zwei Personen zu einem Preis ab 4.290,- € pro Person mit örtlichen, deutschsprechenden Reiseleitern an. Sprechen Sie uns an.

An Tag 10 fahren wir vom Cuc-Phuong-Nationalpark zurück nach Hanoi (ca. 130 km), um hier in den Nachtzug nach Hue zu steigen. Dieser Nachtzug hält - je nach Bahngesellschaft - oft auch in Ninh Binh. Hierfür kann jedoch keine Garantie gegeben werden und meist dauert der Halt nur wenige Minuten, was den Einstieg einer Gruppe mit Gepäck so gut wie unmöglich macht. Wir haben uns deshalb sicherheitshalber dafür entschlossen den längeren Rückweg nach Hanoi in Kauf zu nehmen, um ein entspanntes Einsteigen in den Nachtzug zu garantieren. Auf Anfrage ist die Übernachtung während der Zugfahrten im Privatabteil gegen Aufpreis und vorbehaltlich Verfügbarkeit möglich.

Während der Termine 05.02. - 27.02.2016 und 20.01. - 11.02.2017 findet das TET-Fest in Vietnam statt. Bitte haben Sie Verständnis, dass zu dieser Zeit, die viele Vietnamesen bei ihren Familien verbringen, einige Läden und Restaurants u.ä. geschlossen sind. Dafür werden wir bei diesem Termin einen Einblick in die TET-Festlichkeiten bekommen und einen Blumenmarkt besuchen, auf dem sich die Vietnamesen eindecken um für das TET-Fest zu schmücken und dekorieren.

Wir bitten Sie um große Flexibilität und Offenheit für spontane Ereignisse. Natürlich werden wir alles daran setzen, den geplanten Reiseablauf einzuhalten. Es kann jedoch sein, dass organisatorische, politische und aktuelle Gründe eine Anpassung des Reiseablaufes im Interesse der Teilnehmer erfordern - bitte seien Sie hierauf vorbereitet. Die Reise erfordert auch die Mithilfe der Teilnehmer, so sollten Selbstständigkeit, Mithilfebereitschaft, Flexibilität und tolerante Zurückhaltung selbstverständlich sein.

Wir werden unterwegs einige soziale Projekte besuchen, die wir unterstützen möchten. Wer sich vor Ort für einzelne Projekte mit einsetzen möchte, ist mit Spenden herzlich willkommen.

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Von den Bergstämmen bis zum Mekongdelta

Einreise und Gesundheit

Einreise: Für die Einreise benötigen Reisende mit deutscher Staatsangehörigkeit den Reisepass und ein Visum für Vietnam. Der Reisepass muss noch 2 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein. Informationen zur Visabeantragung und zum Procedere senden wir Ihnen mit der Reisebestätigung zu. Falls Sie an der Verlängerung teilnehmen, benötigen Sie zusätzlich ein Visum für Kambodscha und Ihr Reisepass muss bis 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein.

Impfungen: Es sind keine Impfungen vorgeschrieben (Gelbfieberimpfung nur erforderlich, sofern man aus einem Infektionsgebiet einreist). Empfohlen werden die Standardimpfungen (Polio, Tetanus, Diphtherie) und Hepatitis A sowie ggf. Hepatitis B und eine Malaria-Prophylaxe. Wir empfehlen einige Wochen vor Abreise aktuelle Informationen bei den Tropeninstituten einzuholen.

Atmosfair Beitrag

Für den Hin- und Rückflug für eine Person entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 4.678 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag in Höhe von 108,- € an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen. Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de.

Reisetermine 2017 und Preise in € pro Person

* Sondertermin während des TET-Festivals (s. Programmhinweise)
Weitere Termine 2017 auf Anfrage, bitte teilen Sie uns Ihren Wunschtermin mit. Vielen Dank.

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Termine und Preise

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Anfrage zu diesem Reiseangebot

Hier können Sie uns eine Anfrage zu diesem Reiseangebot senden. Diese Anfrage ist für Sie unverbindlich und kostenlos. Je mehr Informationen Sie uns geben, um so detaillierter können wir auf Ihre Reisewünsche eingehen. Vielen Dank.


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